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Lehrformate an der AutoUni

Die AutoUni hat einen hohen Anspruch an die didaktische und methodische Qualität ihrer Veranstaltungen. Die Lehrinhalte werden so gestaltet, dass jeder Teilnehmende einen möglichst großen persönlichen Lernzuwachs erreichen und gleichzeitig sein konzernweites Netzwerk ausbauen kann. Einen noch höheren Stellenwert als bisher nimmt zukünftig die Unterstützung des individuellen Kompetenzaufbaus durch praxisrelevante Aufgabenstellungen und Anwendungen ein. Hierfür sind Selbstverantwortung und -organisation der Teilnehmenden notwendig. Dies muss in der Konzeption berücksichtigt werden und setzt darüber hinaus auf eine Veränderung der Lehr-/Lernkultur.

Selbstgesteuertes Lernen

Einen besonderen Schwerpunkt bilden seit Bestehen der AutoUni die Blended-Learning-Angebote, die Online- und Präsenzlernen ineinander verzahnen. Hierbei wird viel Wert auf Zusammenarbeit und Austausch in allen Lernphasen gelegt und damit sowohl der Kompetenzerwerb als auch die konzernweite Vernetzung gefördert. Einen immer größeren Stellenwert nimmt dabei das „social learning“ ein. Im Mittelpunkt stehen dabei reale Projekte aus den Fachbereichen, die von den Teilnehmenden in Gruppen selbstständig bearbeitet werden. Die Ergebnisse fließen dadurch auch in den Arbeitsalltag ein und erhöhen die  Nachhaltigkeit und den Nutzen der Veranstaltung. Die Verantwortung für den persönlichen Kompetenzaufbau liegt bei den Teilnehmenden selbst. Sie können sich bei Bedarf Unterstützung von den Lernbegleitern, Programmverantwortlichen und Lernstrategen holen. So entsteht oder erweitert sich themenbezogen mit jeder Veranstaltung eine „community of practice“.

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Lehrformate an der AutoUni

Die Veranstaltungen der AutoUni werden zum größten Teil als Vorträge, Konferenzen, Programme und Kooperative Studienmodule für die einzelnen Berufsfamilien sowie berufsfamilienübergreifend angeboten. Ergänzt werden diese Formate durch reine Onlinekurse, die im Selbststudium einen guten Überblick zu einem Themenbereich ermöglichen können.

Vorträge vermitteln breite, gleichwohl wissenschaftlich fundierte Kenntnisse zu konzernrelevanten Themen. Der Fokus ist meist auf übergreifende Zusammenhänge und Abläufe gerichtet. Referat und anschließende Diskussion laden zur Auseinandersetzung mit den aktuellen Trends und ihrer unternehmensspezifischen Bedeutung ein.

Konferenzen vermitteln in komprimierter Form aktuelles Wissen zu unternehmensrelevanten Themen. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen wissenschaftlich gesicherten Überblick zu verschaffen. Gemeinsam mit externen und internen Experten werden die Themen erörtert, vertieft und an Praxisbeispielen vorgestellt.

Programme verbinden neueste anwendungsbezogene wissenschaftliche Erkenntnisse mit aktuellem Praxiswissen und werden in enger Abstimmung mit den Fachbereichen entwickelt. Ihre Dauer kann bis zu sechs Monate betragen und ist geprägt von dem Blended Learning-Konzept, das Präsenz und Onlinelernen verbindet.

Kooperative Studienmodule werden individuell mit den beteiligten Unternehmensbereichen des Volkswagen Konzerns abgestimmt. Dozenten sind ausgewiesene Experten von Universitäten und Forschungseinrichtungen. Die Kooperativen Studienmodule bieten eine anspruchsvolle fachliche Vertiefung zu einem speziellen Thema. Jedes Modul besteht aus einer vorbereitenden Onlinephase, einer Präsenzphase und einer Transferphase, in der das Gelernte angewendet wird. Das Niveau entspricht Anforderungen eines Masterstudiengangs.

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